Golf Vademekum
Der Golfsport boomt. Die Zahl von Golfplätzen und Golfspielern steigt von Jahr zu Jahr. Trotzdem hat der Großteil der Deutschen überhaupt keine Ahnung von diesem herausfordernden Sport in der Natur. Unser Golf Vademekum soll hier einen Überblick über die Besonderheiten dieses Sportes geben.
Begriffserklärung: Golf
Golf ist eine Ballsportart mit jahrhundertealter Tradition. Es gilt, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden.
Lange Zeit wurde das in Schottland entwickelte Golf als vorwiegend elitärer und teurer Zeitvertreib angesehen. Im Dialog mit der Golfkritik, aber auch durch die Verbreitung von Einstiegsvarianten wie Swingolf wurden neue Impulse gesetzt, die weiteren Zuwachs ermöglichten. Die Zahl der Spieler wird weltweit auf 50 Millionen geschätzt.
Quelle: Wikipedia
Begriffserklärung: Vademekum
Vademekum ist eine Bezeichnung für einen Gegenstand, üblicherweise ein Buch, der als unentbehrlicher Begleiter bei der Berufsausübung, auf Reisen oder auch sonst in allen Lebenslagen mitgeführt werden soll.
Gebildet durch Zusammenziehung der lateinischen Aufforderung vade mecum! ("geh mit mir!") ist der Begriff seit dem Ausgang des Mittelalters, anfangs sowohl in Getrennt- als auch in Zusammenschreibung, als Gattungsbezeichnung und Titelwort für zunächst hauptsächlich theologische und liturgische, dann seit dem 16. Jahrhundert vor allem für medizinische Kompendien und Handbücher geläufig geworden und hat sich seither als ein gängiges Titelwort für Handbücher, Leitfäden und Ratgeberliteratur aller Art etabliert.
Eine alternative, im Deutschen unübliche, aber in romanischen Ländern vergleichsweise häufiger auch bis in die Neuzeit gebräuchliche Bezeichnung ist Venimecum, veni mecum ("komm mit mir!"). In der theologischen Literatur wurde sie besonders durch ein dem Franziskaner Guillaume de Vorillon zugeschriebenes Kompendium eingeführt, das auch als Vade mecum oder Repertorium propositionum que sunt contra Scotum betitelt wurde und zur Erkennung von Lehrsätzen dienen sollte, die mit dem Scotismus unvereinbar sind. In der medizinischen Literatur war als Veni mecum besonders eine auch als Enchiridion betitelte Sammlung von Rezepten und Consilien des Turiner Arztes Pietro Bairo bekannt. Im Italienischen hat dieses Wort auch die Formen (gemischt lateinisch-italienisch) venimeco und (italienisch) vienimeco ergeben.
Quelle: Wikipedia